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Seit dem 22. Oktober 2011 dreht sich im Soltauer Spielmuseum alles rund ums Thema Papier. Stück für Stück verwandelt sich das Innere unseres Hauses in ein wahres Papierkunstwerk. |
Aktionstag 2012:
"Familie und Beruf: Wir bauen Zeitbrücken"
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Das Lokale Bündnis für Familie in Soltau nimmt das Motto des bundesweiten Aktionstages wörtlich und lädt Familien ein, gemeinsam Brücken zu bauen. Initiatorin Karin Thorey vom Überbetrieblichen Verbund Familie und Beruf e.V. hat dafür zusammen mit dem Spielmuseum Ideen entwickelt:
Am Sonnabend, dem 12. Mai, ab 15 Uhr haben Eltern und Kinder die Möglichkeit, verschiedenste Bauspiele auszuprobieren. Als besonderes Highlight soll eine große Leonardo-Brücke entstehen. Bretter mit gleichen Maßen werden so ineinander verkeilt, dass sie ganz ohne Schrauben oder Leim eine tragfähige Brücke bilden.
Außerdem können Groß und Klein ihre Vorstellungen und Wünsche zum Thema Zeit bildlich festhalten.
Die Aktion beginnt um 15 Uhr und die Türen des Museums bleiben an diesem Tag bis 20 Uhr geöffnet. Während dieser Zeit ist der Eintritt frei!
Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen im Spielmuseum Soltau!
Ein Haus voller Träume und Bewegung, Kostbarkeiten und Geschichte(n) wartet darauf, erkundet zu werden.
Auf 600 Quadratmetern beherbergt das Museum eine der besten und vielfältigsten Spielzeugsammlungen der Welt. Und: Hier darf man nicht nur schauen, sondern auch hören, tasten, ausprobieren und spielen - ein Erlebnis für die ganze Familie!
Das Spielmuseum ist 365 Tage im Jahr von 10 bis 18 Uhr geöffnet!
Welcome to the Toy Museum Soltau, a house full of treasures, dreams and ideas! This is not just a museum to look at, but an exciting experience for all the family: Young and old visitors are invited to explore, enjoy, try out, play and learn. Step into history, reminisce and get inspired! Open 365 days from 10 am to 6 pm!

"Entfaltet" – unter diesem Motto verwandelt sich das Soltauer Spielmuseum in ein Papierkunstwerk, präsentiert Schätze aus dem Museumsarchiv und spannende Aktivitäten zum Mitmachen.
Die Ausstellung zeigt nicht nur faszinierende historische Exponate, sondern regt auch zum Spielen mit Papier an. Zusätzlich begleitet ein buntes Programm aus Kursen, Spezialführungen, Sonderveranstaltungen und Mitmachaktionen die Ausstellung.
Historisches Papierspielzeug gehört zu den besonderen Stärken in der Museumssammlung. Von diesem international bedeutenden Bestand war allerdings bisher kaum etwas zu sehen. Das ändert sich nun, indem die Ausstellung Schritt für Schritt mehr Sammlungsstücke zum Vorschein bringt und dabei immer neue Facetten des spannenden Materials Papier spielerisch entfaltet: Bewegliche Schattenfiguren und fantasievolle Aufstellszenen, raffinierte Modellierbögen und prächtige Ankleidepuppen, historische Papiersoldaten und humorige Bewegungsbilder, Klebealben, Metamorphosenspiele, Papiertheater …
Um Falten im ganz konkreten Sinne geht es bei einem besonderen Highlight. "Ross und Reiter" heißt die erste Faltfigur, die sich einem Autor zuordnen läßt – und sie feiert Jubiläum: Vor 200 Jahren entwickelte der Maler und Pädagoge Adolf Senff dieses knifflige Spielzeug in Dresden für die Kinder der Künstlerfamilie Kügelgen, die er als Hauslehrer unterrichtete. Herausgefunden hat das der katalanische Faltkünstler und -forscher Joan Sallas. Einige hundert solcher Papierritter hat er nachgefaltet und Einzug ins Spielmuseum halten lassen.
Bis zum 21. Juli 2012 haben interessierte Besucher nun die Gelegenheit, die wunderbaren Ausstellungsstücke in ihrer Vielfalt zu erleben.
Die Ausstellung wurde gefördert durch den Lüneburgischen Landschaftsverband aus Mitteln zur regionalen Kulturförderung.


